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Hochschulwahlen 2016

Was wird gewählt?

Bei den Hochschulwahlen werden die studentischen Vertreter der jeweiligen Fakultät für den Fakultätsrat bzw. für das Studentische Parlament, sowie für den Senat der Hochschule gewählt.

 

Wer ist wahlberechtigt?

Wahlberechtigt ist für die Gruppe der studentischen Vertreter der Fakultät 10 (Betriebswirtschaft) jeder in einem Studiengang der Fakultät eingeschriebener Studierender.

 

Was sind Fakultätsrat, Studentisches Parlament und Senat?

Der Fakultätsrat (FKR) ist das höchste Entscheidungsgremium der jeweiligen Fakultät und besteht aus Professoren, Dozenten, Angestellten sowie den vier studentischen Vertretern. Der FKR findet sich in der Regel alle 4 Wochen zu einer rund 4-stündigen Sitzung ein. Zu den Entscheidungsbefugnissen zählen neben der turnusmäßigen Wahl der Fakultätsleitung beispielsweise Budgetentscheidungen, Berufungen neuer Professorinnen und Professoren, sowie die Ausrichtung der Studiengänge und weitere Grundsatzentscheidungen.

 

Das Studentische Parlament (StuPa) ist die überfakultäre – sprich hochschulweite Fachschaftenvertretung. Hier sind sämtliche Fakultäten der Hochschule München in Form der gewählten studentischen Vertreter aus den Fakultätsräten vertreten. DasStuPa fördert die Vernetzung und den Informationsaustausch unter den einzelnen Fachschaftsvertretungen und nimmt die hochschulweiten Interessen der Studierenden wahr.

 

Der Senat ist das höchste Verwaltungsorgan der Hochschule München, in dem studentische Mitbestimmung möglich ist. Hier werden vorrangig fachliche Entscheidungen getroffen, die nicht Kraft Gesetzes bestimmt sind, wie zum Beispiel die Beschlussfassung der Studien- und Prüfungsordnung.

 

Warum sind die Wahlen wichtig?

Um studentische Interessen und Rechte zu vertreten ist Kraft Gesetzes die Mitbestimmung der Studierenden in den Hochschulgremien geregelt. Um das Ganze jedoch mit Leben zu füllen bedarf es einerseits engagierter Studierender, die diese Funktionen neben ihrem Studium ehrenamtlich wahrnehmen. Andererseits müssen diese aber natürlich auch durch die Studierenden in Form der Hochschulwahl legitimiert werden. Dabei gilt – je höher die Wahlbeteiligung, desto größer sind auch die Einflussmöglichkeiten, weil damit der Rückhalt von Seiten der Studierenden deutlich wird.

 

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